TERMINE
home

AUFeine
Frauenzeitschrift

AUF info
In anderer Form

AUF redaktion
Wer sind / waren wir?

AUF kultur
Was tun wir?

AUF edition
Wie bestellt ihr?

AUF archiv
Bisherige Ausgaben

AUF herstory
Aktion Unabhängiger Frauen

AUF kontakt

AUF termine

AUF Webmasterin: Veronika Reininger

DAS DORF – kunst & kultur im weissgerberviertel
Einladung zu besonderen Abenden:

Was beim Schmusen mit den Musen entsteht:
5 Künstlerinnen, 5 Musenküsse.
Kuratorin: Eva Geber
Text, Bild, Film, Komposition & Performance
4 Abende – wovon einen 2 Künstlerinnen bestreiten – werden von September bis Dezember Eure Augen und Ohren erfreuen.
Die ersten beiden Termine merkt Euch bitte schon vor:

Freitag, 25. September 2015, 20 Uhr
Carina Nekolny im Gespräch mit der Nonnenpuppe Waldburga von Freising.


Freitag, 23. Oktober 2015, 20 Uhr
Birgit Walk: Film "Samina und die Mutter des Universums"
Monica Giovinazzi:mit Installation, Musik und Performance "Saminas Weg transzendieren"


Freier Eintritt! Reservierung per E–Mail oder tel. 01-208 26 50

Veranstaltungsort und Kontakt:
DAS DORF, kunst & kultur im weissgerberviertel 1030 Wien, Obere Viaduktgasse 2, Ecke Obere Weissgerberstrasse





26. November 2011 3. und letzte verkAUFsfinale

  • Sa, 26.November 2011
  • Zeit: 12:00 bis 21:00 Uhr
  • Ort: Kleeblattgasse 7, 1010 Wien
    Die Stars (Nachmittag ab ca. 16:00 Uhr):
  • Christina Zurbrügg
  • Puppe Gretl
  • Butoh–Tanz: Marion Steinfellner
  • Famm Banal
  • Schattentheater: Hella
  • die Auktion: vom Kopierer über tolle Kunstbücher bis zum legendären Heft Nr. 1 der AUF

Nehmt dazu ordentlich Geld mit! Das braucht Ihr auch für köstlichen Käse, Obst, Kuchen, Wein und Sekt in Strömen: die üppigen Spenden dafür gehen an Ute Bock. Ergreift die letzte Gelegenheit, Euch mit AUF–Büchern und AUF–Heften einzudecken!
Und die neue Frauenbuchhandlung "ChickLit" stellt sich vor!

29. Oktober 2011– verkAUFsfinale in der Kleeblattgasse 7, 1010 Wien!

An den Samstagen 1. und 29. Oktober & 26. November von 1030 bis 2100, Kleeblattgasse 7, 1010 Wien habt Ihr die Chance, AUFbestände AUFzukaufen. Zum Vergnügen und für den notwendigen Benefiz (auch die AUFlösung kostet Geld!) werden Künstlerinnen AUFtreten. Künstlerinnen Gage die tollen Bücher der AUFedition.

    AUFtreten werden (in der Reihenfolge der Zusagen):
  • Gretl (die mit gutem Beispiel vorangeht)
  • Verena Dürr & Ulla Rauter ("Wir haben uns lieb bis eine heult")
  • Ruth Klüger
  • Marie Thérèse Escribano
  • Martina Cicek
  • All’Arrabiata
  • Mieze Medusa
  • Christina Zurbrügg
  • FZ Wien
  • … und die sich noch melden

Es soll ein fulminanter Abschied werden – verbunden mit der Vorstellung des AUFlokals als neue Frauenbuchhandlung und Ort für Diskussion, Lesungen und andere lustvolle feministische Veranstaltungen.
Brot&Käse, Obst&Wein – und ein Korb für Spenden warten auf Euch: der Überschuss daraus geht an Ute Bock.

AUFührung 35 Jahre AUF! Eine AUFührung durch 35 Jahre Frauenbewegung

  • Wir feiern am 28. Mai 2010 ab 20:00 Uhr
  • in der Volkshalle im Wienerinnen Rathaus

  • Performance von Marlene Streeruwitz.
    "Zu diesem Jahrestag der AUF soll in einer Multimedia Show im Stil einer ,Son et Lumière’ Vorführung all das gefeiert werden, was Frauen in den 35 Jahren erreicht haben. Historisches Bildmaterial, Interviews und Spielszenen sollen durch einen Kommentar verbunden vorführen, welche Vielzahl von Lebensmöglichkeiten sich damals eröffneten und andeuteten, und wie das seit damals als Lebenspraxis durchgesetzt wurde. Es wird sich dabei herausstellen, daß der Aufbruch damals zu Entwicklungen führte, die den gesellschaftlichen Mainstream weit hinter sich lassen konnten, und das Leben von Utopien zur Realität werden ließ. Es muß gezeigt werden, daß gesellschaftliche Entwicklung immer nur an den einzelnen Lebensgeschichten ablesbar ist und nicht in statistischen Daten erzählt werden kann. Damit wiederum wird gezeigt werden können, daß diese gelebten Utopien sich so weit von der angenommenen derzeitigen Realität entfernen konnten, daß sie von da aus gar nicht mehr zu sehen sind. Für eine emanzipierte und sich selbst wissende Person hat die Zukunft eben längst begonnen. Wenn Freiheit einer zur Selbstverständlichkeit geworden ist, muß nicht mehr darüber gesprochen werden. ,Son et Lumière’ soll genau über diese Selbstverständlichkeit der gelebten Freiheiten berichten und als Errungenschaft feiern." Marlene Streeruwitz

    Johanna Dohnal ist gestorben
    14. Februar 1939 in Wien – 20. Februar 2010 im Weinviertel Die Nachricht von Johanna Dohnals Tod traf uns wie ein Schlag. 40 Jahre Frauenbewegung, und die Todesfälle unter unseren Mitstreiterinnen häufen sich, die Trauer will kein Ende nehmen. Dohnals unzählige Verdienste als Frauenpolitikerin aufzuzählen, sprengt jeden Rahmen. 1969 begann ihre Laufbahn als sozialistische Politikerin, die 1979 zu den Höhepunkten als Frauenstaatssekretärin und 1990 zur ersten Frauenministerin führte. Ihre unermüdliche Arbeit für die Rechte der Frauen kennzeichnete kämpferischer Geist, Beharrlichkeit und Mut, sie mischte die etablierte Politik auf und musste sich mit nicht geringer Gegnerschaft herumschlagen.
    "Macht und Geist und Integrität, das ist eine Verkettung, die sehr gefährdet ist im Lande der herrschenden reaktionären Medienmacht" (Eva Geber an Johanna Dohnal, Sept. 1999, AUF 105). Zu diesen Eigenschaften kam noch ihre Großzügigkeit.
    Johanna Dohnal – ein Vorbild, dem nachzueifern allen PolitikerInnen so sehr zu wünschen ist. Unsere Trauer gilt diesem schmerzhaften Verlust, unsere Anteilnahme gilt besonders ihrer Lebensgefährtin Annemarie und ihrer Familie.

    Lichterkette vorm Parlament am Donnerstag, 18. Juni 2009!

    Die sich immer steigernden rechtsextremen Äußerungen der letzten Zeit haben uns in der AUF-Redaktion zunehmend verzweifelt gemacht. Wir überlegten Aufrufe, Agitation und waren doch von den täglich neuen Berichten wie gelähmt. Da kam der Aufruf der beiden Studentinnen Maria und Romy zur Lichterkette, den wir begrüßen und den wir mit unserer Verbreitung und Teilnahme unterstützen.

    Hier der Schluss unseres Editorials in der aktuellen AUF–Info:
    "In Zeiten der Wirtschaftskrise – deren Konsequenzen nur die Opfer der Krise, nicht die Verursacher, tragen müssen – werden die berechtigten existenziellen Ängste immer größerer Bevölkerungsgruppen auf konstruierte Feindbilder projiziert. Wohin dieser sozialpolitische Sprengstoff führen kann, hat die Geschichte tragisch gezeigt. Einen einfachen Weg aus dieser Bedrohung gibt es nicht. Notwendig ist indessen, jede Form der Menschenverachtung eindeutig aufzuzeigen und zu benennen sowie entschieden einzutreten für Menschenrechte und Menschenwürde, um zu verhindern, dass Feuer an die Lunte gelegt wird.
    Wütend, wachsam und widerständig!
    Die Frauen der AUF–Redaktion"

    Den gesamten Text könnt Ihr hier lesen:
    >> AUF–Info Editorial


    Lichterkette 2009 Blogspot
    • 18. Juni 2009, 1900 Uhr
      Treffpunkt: Parlament
    Lichterkette am 18.6.2009 in Wien, 19:00 Uhr Parlament Österreich 2009: Wahlkämpfe mit Hetzplakaten an jeder Straßenecke, gezielte Fehlinformationen durch rechte Parteien und manche Medien, rechtsextreme Burschenschafter in hohen Ämtern und Institutionen, tätliche Angriffe auf KZ–Opfer – alles ganz normal.

    ...Normal??? Ärgern allein hilft nicht.
    Wir finden Menschenverachtung und Diskriminierung nicht normal.
    Setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen…
    WANN und WO?
    Treffpunkt: 18.Juni 2009, 19 Uhr vor dem Parlament
    FÜR respektvolles Miteinander
    FÜR menschenwürdige Behandlung für jede_n
    FÜR Freude an Vielfalt statt Abkapseln in Einfalt
    FÜR Zivilcourage statt Wegschauen
    FÜR ehrliche Diskussionen statt Propagandalügen
    … durch eine PROtestaktion mit anschließender Lichterkette um das Parlament 18.6.2009, ab 19Uhr. Es wird vor dem Parlament ein Programm mit Musikgruppen und Redebeiträgen geben, dann wird das Parlament umkettet.
    Tropffreie Fackeln werden von uns zu Verfügung gestellt.


    Wir zahlen nicht für Eure Krise!
    Für eine demokratische und solidarische Gesellschaft
    Demonstration WIEN, SAMSTAG 28. März 2009

    • 28. März 2009, 1300 Uhr
      Treffpunkt: Wien Westbahnhof
      1600 Uhr: Schlusskundgebung: vor dem Parlament
    Die schwerste Krise des Kapitalismus seit 1929 betrifft uns alle: massiver Anstieg der Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit, verlorene Häuser und Geldanlagen, teure Energie und Lebensmittel. Weltweit verlieren Menschen ihre Existenzgrundlagen und Lebensperspektiven. Die Regierungen, die die Krise durch die Entfesselung der Finanzmärkte wesentlich zu verantworten haben, retten jedoch vorrangig die Banken und die Reichen mit unseren Steuergeldern. Dagegen wehren wir uns!


    Hilde Schmölzer liest aus ihrem neuen Buch:
    "Frauenliebe. Berühmte weibliche Liebespaare der Geschichte"

    • 27. März 2009, 1930 Uhr
      Ort: FZ, 1090 Wien, Wäringerstraße 59/6 / Eingang Prechtlgasse
      Die Liebesgeschichten von sieben berühmten weiblichen Paaren sind spannend, aufregend und oft sehr berührend.


    Frauenfest und Vernissage:
    Das neue Heft, das saubere Lokal–das wollen wir feiern! Und zwar gleich mit einer Vernissage und einem kleinen Fest. Irene Krivanek wird ihre neuen Bilder präsentieren, Mieze Medusa & Yasmin Hafedh uns mit ihrer Slampoetry erfreuen – und Ihr müsst Euch nur mehr den Termin notieren:

    • 24. Jänner 2009, 1900 Uhr
      Ort: Kleeblattgasse 7, 1010 Wien.


    Thementag Frauenwahlrecht im 3sat:

    • Sonntag, den 14.Dezember 2008, um 2015 Uhr
      ein Feature von Renata Schmidtkunz
      "Alles, was Recht ist! 90 Jahre Frauenwahlrecht"

    FRAUEN AN DIE MACHT! Ein Thementag am Sonntag, 14. Dezember 2008
    Auf dem Papier gibt es sie schon lange, die Gleichberechtigung. Und Gender–Mainstreaming ist in aller Munde. Wie aber steht es wirklich um die ituation von Frauen in den 3sat-Länder? Seit nunmehr 90 Jahren dürfen Frauen in Österreich und Deutschland wählen. In Österreich wurde auf Druck der sozialdemokratischen Frauen am 12. November 1918 im Staatsrat das "allgemeine, gleiche, direkte und geheime Stimmrecht aller StaatsbürgerInnen ohne Unterschied des Geschlechts" durchgebracht. In Deutschland erlangten Frauen am 12. November 1918 im Zuge der Novemberrevolution durch den "Aufruf des Rates der Volksbeauftragten an das deutsche Volk" das aktive und passive Wahlrecht. Mit der Wahl der Deutschen Nationalversammlung am 19. Januar 1919 konnten Frauen in Deutschland erstmals auf nationaler Ebene ihr Wahlrecht nutzen. In der Schweiz wurde das Frauenwahlrecht erst nach einer eidgenössischen Abstimmung vom 7. Februar 1971 eingeführt. Formell wurde das Frauenstimmrecht am 16. März 1971 wirksam. Die Schweiz war somit eines der letzten europäischen Länder, das seiner weiblichen Bevölkerung die vollen Rechte als BürgerInnen zugestand, doch es war das erste Land, in dem dies durch eine Volksabstimmung (des männlichen Teils der Bevölkerung) geschah. Zum Vergleich: In Neuseeland gilt das Frauenstimmrecht seit 1893, in der Türkei seit 1934, in Afghanistan mit Unterbrechungen seit 1964. Haben die Frauen es wirklich "geschafft"? Frauen sind heute in fast allen Berufsgruppen präsent. Frauen treffen als Politikerinnen und in den Chef–Etagen großer Konzerne Entscheidungen. Sie dringen in alle Bereiche der Gesellschaft vor uns verändern diese Gesellschaft. Sind damit alle Ziele erreicht? Haben es die Frauen "geschafft"? Oder liegt noch ein weiter Weg vor ihnen, wenn es um wirkliche Gleichberechtigung in allen Lebensbereichen geht? All diesen Fragen geht 3sat an seinem Thementag "Frauen an die Macht" nach. >> mehr


    AUF–Special lädt ein zu "Stadt und Frauen" am Freitag, 12. Dezember 2008:

    • In der Wienbibliothek im Rathaus am Freitag, 12.12. 2008 um 11sup>00 Uhr
      Die Kuratorin Elke Krasny führt uns durch die schöne Ausstellung: Frauen in Wien: Orte der Erinnerung

      Wenn wir uns durch den öffentlichen Raum der Stadt bewegen, sind die Schichten der Vergangenheit in unterschiedlicher Weise im Gegenwartsraum präsent. Straßennamen, Platznamen, Denkmäler, Statuen, Gedenktafeln – die kollektive Erinnerungsorientierung ist zu einem großen Teil männlich geprägt. Wir kennen Mozarts Wohnungen oder Beethovens Übersiedelungen, doch über die Orte der ersten feministischen Theoretikerin Rosa Mayreder, die Wohn– und Arbeitsorte der ersten habilitierten Romanistin Elise Richter oder die Lebens– und Schreibsituation der Lyrikerin, Saloniere und brillanten Feuilletonistin Betty Paoli sind nicht allgemein bekannt. Auch die Wohnung und das Atelier der ersten österreichischen Architektin Margarete Schütte–Lihotzky sind an der Oberfläche nur wenig präsent. Wir sprechen von der Grillparzer–Wohnung, die jedoch eigentlich die Wohnung der Schwestern Fröhlich war, nach denen immerhin ein Gemeindebau benannt wurde.
      Die Ausstellung bietet einen sinnlichen Zugang zu den historischen Frauenpersönlichkeiten und stellt aktuelle Bezüge her.


    Ausstellung und Gespräch in der Wienbibliothek:
    Im Rahmen der Ausstellung "Stadt und Frauen" im Rathaus

    • Dienstag, 11. November 2008, 1930 Uhr
      Gesprächsreihe, Begleitveranstaltung zur Ausstellung "Stadt und Frauen – Eine andere Topografie von Wien"
      mit: Eva Geber (AUF–Eine Frauenzeitschrift), Mieze Medusa (Hip Hop Aktivistin), Yvonne Giedenbacher (Autorin), Yasmin Hafedh (Poetry Slammerin) und Marlen Schachinger (Autorin)
      Ort: Lesesaal, Wienbibliothek im Rathaus, Eingang Lichtenfelsgasse, Stiege 6 (Lift), 1010 Wien


    Flohmarkt von und für Frauen

    • am Samstag, 28. Juni 2008, 1100 bis 1800Uhr
    • AUF-Redaktion, 1010 Wien, Kleeblattgasse 7
      Gassenlokal, Seitengasse von der Tuchlauben, (U1/U3 Stephansplatz, oder Bus 2a bis Wipplingerstraße)

    Es sollte auch ein Fest des Wiedersehens für viele Frauen aus der Vergangenheit werden, sowie Neuzugang, wenn ihr Freundinnen mitnehmt! Gedanken, Austausch – vielleicht kommen ja auch Projekte für die Zukunft zustande, mit Getratsche und hoffentlich viel Hetz!
    Ihr findet bei uns: Kleidung (nicht nur modelmässige), Bücher, CDs, Keramiken, ev. Geschirr, Kunst von Frauen und was sonst noch daher kommen mag... Jede Frau kann Sachen mitbringen, die sie verscherbeln will, was nicht verkauft wird, muss sie wieder mitnehmen, weil in der AUF kein Platz für Lagerung ist.
    Für Rückfragen und auch für Angebote zur Mithilfe steht stellvertretend für alle zur Verfügung Traude Wallner Tel. 02238/71 589 bzw. traudewallner[at]aon.at


    Anerkennungspreis für Ditha Brickwell
    Im Rahmen des Bruno–Kreisky–Preises für das politische Buch 2007
    wird Ditha Brickwell der Anerkennungspreis für ihr Buch
    "Die Akte Europa" (siehe Rezension in AUF 138) überreicht:

    • am 14. April 2008, 1830Uhr
    • im Wien Museum Karlsplatz, Karlsplatz 4

    Ditha Brickwell: "Die Akte Europa. Eine Utopie geht verloren."
    Essay, Wieser Verlag, Klagenfurt/Celovec 2007, 171 Seiten, englische Broschüre, EUR 15,00


    Frauen 1938 Verfolgte – Widerständige – Mitläuferinnen
    soeben im Milena Verlag erschienen*, folgt anhand von Gesprächen mit Zeitzeuginnen, literarischen und historischen Beiträgen, den Spuren von Österreicherinnen nach dem "Anschluss". Österreich verschwand im März 1938 durch die Machtübernahme der Nationalsozialisten aus der internationalen Staatengemeinschaft. Fragen nach Täterinnenschaft und Opferstatus österreichischer Frauen sind bis heute nicht ausreichend erarbeitet.
    Wir werden in den kommenden drei AUF-Openhouse zum Thema diskutieren und es finden Lesungen aus dem Buch statt.

  • Interviews mit Elfriede Gerstl, Dagmar Ostermann, Katharina Sasso und Ceija Stoijka

  • Literarische Beiträge von Sabine Gruber, Elfriede Jelinek und Elfriede Gerstl

  • Zeitgeschichtliche Texte von Ingrid Bauer, Margit Reiter, Helga Embacher, Eva Geber, Christian Dürr, Maria Ecker, Vida Obid, Lisa Rettl, Raggam–Blesch, Alois Nußbaumer

  • Jüdinnen, Romni, Frauen im Widerstand, verschleppte Zwangsarbeiterinnen aber auch Mitläuferinnen und Frauen auf Seiten der Nazis stehen im Zentrum des Bandes.

  • *Evelyn Steinthaler (Hg.): Frauen 1938. Verfolgte–Widerständige–Mitläuferinnen.
    185 S., gebunden
    EUR 21,90/sFr 40,70
    ISBN 978-3-85286-161-6

    AUF open house am Samstag, 07. Juni 2008, von 1400 bis 1900 Uhr
    • von 1730 bis 1830 Uhr: Lesung über Frauen 1938 – Teil III

    AUF open house am Samstag, 03. Mai 2008, von 1400 bis 1900 Uhr
    • von 1730 bis 1830 Uhr: Lesung über Frauen 1938 – Teil II

    AUF open house am Samstag, 05. April 2008, von 1400 bis 1900 Uhr
    • von 1730 bis 1830 Uhr: Lesung über Frauen 1938 – Teil I


    AUF open house am Samstag, 02. Februar 2008, von 1400 bis 1900 Uhr

    • von 1400 bis 1730 Uhr: offene Gesprächsrunde unter dem Motto "bildet Kollektive!" (nach Frigga Haug)


    AUF open house am Samstag, 01. Dezember 2007, von 1400 bis 1900 Uhr

    • von 1400 bis 1730 Uhr: offene Gesprächsrunde unter dem Motto "bildet Kollektive!" (nach Frigga Haug)
    • von 1730 bis 1830 Uhr: Lesung von Christa Urbanek:
      Christa Urbanek, geb.1947 in Wien. Nach einem Vierteljahrhundert hinter dem Schreibtisch schmiss die jahrelang alleinerziehende zweifache Mutter Nerven und Bürojob um sich Kreativerem zuzuwenden. Dies wurde zum Startschuss einer "späten" Karriere im zarten Alter von 44 Lenzen bei Theater, Kabarett und Film. Seither hat sich "Die Urbanek" als charismatisches Kleinkunstszene-Original einen Namen gemacht. Akteurin bei der Rock/Show Gruppe "Drahdiwaberl", Theater der Außenseiter/Wien, Theatergruppe "Heiter bis Wolkig", diverse Rollen in Filmen, Hauptrolle im Zweipersonenstück "Fegfeia" von Ernst F. Wiedemann an Veit Relins Torturmtheater in Sommerhausen bei Würzburg/BRD, Soloprogramme seit 1995


    Demo-Aufruf: am Sonntag, 25. November 2007, ab 1400 Uhr


    8. November 2007, 1900 Uhr
    in VHS Ottakring, Ludo-Hartmann-Platz, 1160 Wien
    Ceija Stojka erzählt...

    • "Träume ich, dass ich lebe, KZ und das Leben danach."
      "Eigentlich könnten die Gadje von uns lernen, nicht wir von ihnen. Von den Indianern könnten sie auch lernen. Menschlich sein, herzlich sein, ein bisschen mehr lachen. Und keine Kriege führen. Das kann jeder."
      Die Autorin und Künstlerin Ceija Stojka gehört den Lovara-Roma an und hat in ihrer Kindheit drei Konzentrationslager überlebt. Sie wird uns von ihrem Leben als Romni-Frau, erzählen, von der Zeit in den KZs bis zu den Diskriminierungen heute.


    am Dienstag, 06. 11. von 18 bis 24 Uhr und am 08. 11. ab 19 Uhr
    im Frauencafe, Lange Gasse 11, 1080 Wien
    "hellwach –bei Gewalt an Frauen" im Rahmen der internationalen Tagung "10 Jahre österreichische Gewaltschutzgesetze"
    >> mehr zur Hellwach–Ausstellung

    Die Exponate werden statt in der Ausstellung nun trotzdem per Beamer der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
    Am Dienstag, 6.11: bei Anwesenheit der Künstlerinnen Carla Knapp und Angela Zwettler.

    >> Antwortschreiben des Frauenministeriums
    >> "Ministerielle Zensur eines Kunstprojektes?"


    AUF open house am Samstag, 03. November 2007, von 1400 bis 1900 Uhr

    • von 1400 bis 1730 Uhr: offene Gesprächsrunde unter dem Motto "bildet Kollektive!" (nach Frigga Haug)
    • von 1730 bis 1830 Uhr: Lesung von Hilde Langthaler:
      Hilde Langthaler, geb. in Graz, Medizinstudium in Graz und Wien, in späteren Jahren Publizistik und Sozialwissenschaften (nicht abgeschlossen), Gaststudium an der Filmakademie
      Arbeitete in Graz, Wien, Hamburg und Berlin sowie Schwarzafrika (Kongo und Burkina Faso).
      Seit vielen Jahren in der Frauenbewegung engagiert. AUF-Mitglied schon seit der "Tendlergasse" Mitbegründerin des Wiener Frauenverlags, Mitglied bei GAV, ÖSV, Podium, I.G. Autoren.
      Zahlreiche Beiträge in Anthologien, Lesungen.
      Publikationen:
      "Nur keine Tochter ..." ein Stück, Milena-Verlag (WOV), Wien 1982, 1992
      "Numai o fiica, nu" (Nur Keine Tochter...), Editura Excelsior, Timisoara 1994
      "Gras dein Gesicht", (Bilder von Regina Alfery), Triton, Wien 1998
      "Golem Now", Stück, Triton, 2000, Neuaufl: Uhudla, Wien 2005
      "Ungeschichten", Ohrbuchverlag, Wien 2001, 2007
      "Zeitenrisse", Weißenkirchen, Wachau 2006


    12. Oktober 2007, 1900 Uhr
    im Literaturhaus, Seidengasse 13, 1070 Wien
    Vortrag von Frigga Haug, Soziologin: "Rosa Luxemburg und die Kunst der Politik"

    • Die meisten Menschen kennen den Namen Rosa Luxemburg. Wissen vielleicht auch noch, dass sie ermordet wurde, im Landwehrkanal ertränkt. Einige erinnern ihr berühmtes Wort von der Freiheit, die stets die Freiheit der Andersdenkenden sei. Schon wenige wissen, dass sie in der Geschichte der ArbeiterInnenbewegung eigentlich nie wirklich zum Zuge kam und vor allem, dass in ihren politischen Vorschlägen, ihren zahlreichen Texten Unabgegoltenes steckt für gegenwärtige Politik.
      Und so geht es Frigga Haug in ihrem neuen Buch "Rosa Luxemburg und die Kunst der Politik" auch nicht um Historisches und Biographisches. Ihre Perspektive ist vielmehr, wie sich unsere Gegenwart im Spiegel von Rosa Luxemburg vermessen lässt und worin unter dem Vergangenen und Unwiederholbaren die Aktualität der Luxemburgschen Ideen liegt: im Konzept von der revolutionären Realpolitik, im Verhältnis von Partei und Volk und nicht zuletzt in der Aufgabe von politischer Bildung.


    11. Oktober 2007, 1830 Uhr
    im Großen Festsaal der Universität Wien, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien
    Vortrag von Frigga Haug, Soziologin: "Was tun, wenn der neue Feminismus neoliberal ist?
    Betrachtungen an einem lebendigen Stück passiver Revolution"

    • Feminismus hat derzeit Konjunktur - sowohl als Prügel wie als Geprügelter. Um zu begreifen, wie der Geist des Feminismus zugleich vergessen scheint, gleichwohl bekämpft wird und wiederum eingesetzt ist für neoliberale Politik müssen wir ein Stück zurücktreten und zunächst in Erinnerung rufen, in welchem Zusammenhang eigentlich die Geschlechterfrage zum Neoliberalismus steht. Wir fragen ferner, welche Verschiebung der neoliberale Hightech-Kapitalismus brachte, und was dies für die Frauenfrage bedeutet. Wir besichtigen die Kämpfe gegen den alten Feminismus und die Geburt des neuen. Gemeinsam diskutieren wir Möglichkeiten, feministisches Land wieder zu gewinnen.


    9. Oktober 2007, 1800 Uhr
    Treffpunkt: Minoritenplatz, Demo zum Innenmisterium, Herrengasse 7 1010 Wien
    Demonstration für Bleiberecht:

    Die Grünen und viele andere Gruppen rufen zu einem Protest gegen die "Aktion scharf" des Innenministers auf!
    Protestbrief hier zum Downloaden!


    9. Oktober 2007, 2000 Uhr
    in der AUF, Kleeblattgasse 7, 1010 Wien
    Einladung zum Ersttreffen einer Erinnerungsarbeits-Gruppe zu Macht/Ohnmacht
    Bitte um Anmeldung unter 01 533 91 64 oder per E-Mail: erinnerungsarbeit[at]auf-einefrauenzeitschrift.at

    • Bei der Erinnerungsarbeit geht darum, zu erkennen, wie wir uns selbst in die gesellschaftlichen Verhältnisse eingelassen haben. Dabei wird mit subjektiven Erinnerungen gearbeitet, also mit etwas so Trivialem wie dem Alltag jeder Einzelnen. über die Versprachlichung  soll sie in einer geschriebenen Geschichte nutzbar werden für die Erkenntnis der kollektiven Geschichte.
      Die ideologischen Apparate der herrschenden Strukturen führen einen hegemonialen Kampf um die Weise, wie Geschichtsdeutung erfolgt, wie sie dargestellt werden soll und vor allem wie sie von den Gesellschaftsmitgliedern erfahren werden soll.
      "So unklar die eigene Persönlichkeitsbildung in der Geschichte ist und so uninteressant sie für große Geschichte zu sein scheint, so eindeutig die Regie, wie Vergangenheit verarbeitet werden soll" (Frigga Haug 1999, S.11). Erinnerungsarbeit bietet einen Ansatz, innerhalb eines Kollektivs sichtbar zu machen, wie gesellschaftliche Normvorstellungen in die Konstruktion der eigenen Identität und Vergangenheit eingeschrieben werden und was diese Grauzonen des gesellschaftlichen Konsenses in unseren Lebensweisen bewirken.
      Jede von uns hat in einer spezifischen Frauensituation Macht ausgeübt oder war ihr ausgesetzt, hat also Ohnmacht erfahren. Aus diesen Situationen wollen wir die Einbindung in Machtgefüge sichtbar machen, um allgemeine Rückschlüsse auf weiblichen Vergesellschaftungsmechanismen zu finden und der Frage, was dies für politische Emanzipation für uns bedeuten kann, nachgehen.


    AUF open house 2007
    Jeden 1. Samstag im Monat:
    von 1400 bis 1900 Uhr
    Ort: AUF-Lokal, 1010 Wien, Kleeblattgasse 7


    AUF open house am Samstag, 6. Oktober 2007, von 1400 bis 1900 Uhr

    • von 1400 bis 1730 Uhr: Offene Redaktionssitzung
      Heft 138 wird sich mit dem Thema "Zeit" beschäftigen. Von der wir ja immer alle viel zu wenig haben, die uns davonrennt oder hinter uns her. Oder reden wir uns das alles nur ein? Dazu wollen wir einen Sturm im Hirn, nicht im Wasserglas entfachen. Wer Lust hat,sich zu beteiligen, ist herzlich eingeladen. Dazu habt Ihr hoffentlich Zeit, aber vergesst nicht: sie ist ein kostbares Gut, nutzen wir sie kreativ und selbstbestimmt!
      Redaktionsschluss dieses Heftes ist der 4. November.
    • von 1730 bis 1830 Uhr: Lesung von Carina Nekolny
      Carina Nekolny, geb. 1963 in Linz, Studium Germanistik und Geschichte.
      Bisher 6 Literaturpreise, zahlreiche Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien
      2006: Stimmen/Ränder im Münchner Witta-Verlag.
      2004: Spielraum/ Dramatisierungen Wien: Von Unzucht und Sinnenverruckhung. Dramolette, Erzählungen, Kurzgeschichten und -krimis, Kinderbücher, Hörspiele, Kantaten, Wiener Lieder, Kasperltheater im Taschenformat(April, Juni, Dezember 2006).
      Mitglied IG-AutorInnen, Kunstkolchose ahoj, und der pamphletistischen Lyrikerinnengruppe Wien. Touristinnen.
      2006: AutorInnenstipendium der Stadt Wien.


    AUF open house ausnahmsweise am 2. Samstag, 8. September 2007, von 1400 bis 1900 Uhr

    • von 1400 bis 1730 Uhr: Reden, diskutieren, debattieren bei Kaffehausatmosphäre
      Alle AUF-Hefte sowie feministische Zeitschriften quer durch Europa kennenlernen und darin schmökern
      Flohmarkt mit Büchern, Pflanzen, Sonstigem
      Verkauf von AUF-Büchern & Büchern und CD's befreundeter Kleinverlage bzw Autorinnen
    • von 1730 bis 1830 Uhr: Lesung von Hilde Schmölzer
      Hilde Schmölzer, geb. 1937 in Linz, aufgewachsen in Steyr. Nach der Matura Besuch der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie in München. Studium der Publizistik und Kunstgeschichte in Wien. 25 Jahre freiberufliche Journalistin für österreichische und deutsche Zeitungen, Zeitschriften und ORF. Acht Jahre München, ein halbes Jahr Indien. Seit 1990 ausschließlich als Autorin tätig. Schwerpunkt Frauengeschichte und Frauenbiographien. Zwei der Bücher standen auf den Bestsellerlisten.
        Zuletzt erschienen:
      • "Rosa Mayreder. Ein Leben zwischen Utopie und Wirklichkeit" Promedia Wien 2002.
      • "Die abgeschaffte Mutter. Der männliche Gebärneid und seine Folgen" Promedia Wien 2005;
      • "Das Vaterhaus. Eine autobiographische Erzählung" Neuauflage: Kitab, Klagenfurt, Herbst 2007.
      Mitinitiatorin des Frauenvolksbegehrens. Mitglied der GAV (Grazer AutorInnengemeinschaft) und des Österreichischen Schriftstellerverbandes. mehr über Hilde Schmölzer


    AUF open house am Samstag, 4. August 2007, von 1400 bis 1900 Uhr

    • von 1400 bis 1730 Uhr: Reden, diskutieren, debattieren bei Kaffehausatmosphäre
      Alle AUF-Hefte sowie feministische Zeitschriften quer durch Europa kennenlernen und darin schmökern
      Flohmarkt mit Büchern, Pflanzen, Sonstigem
      Verkauf von AUF-Büchern & Büchern und CD's befreundeter Kleinverlage bzw Autorinnen
    • von 1730 bis 1830 Uhr: Lesung von Magdalena Knapp–Menzel
      Magdalena Knapp–Menzel, geb. 1964 in Wien, lebt in Wien. Schauspielerin (u. a. Serapionstheater, Schauspielhaus, Gruppe 80, Theater der Jugend, Theater Scala), Regieassistentin; Publikationen in Zeitschriften und Anthologien, in Buchform erschienen:
      Magdalena Knapp–Menzel. ich spreche nicht. Gedichte. Satz, Nachdichtung im Japanischen und Holzschnitte von Anton Manabe.
      Wien: Herbstpresse, 2006. 48 S.; kart.; Eur 12. ISBN 3–900476–03–8.
      Knapp-Menzel, Magdalena. Maengelexemplar. 10 Bl., brosch. Edition Freibord, Wien 2007. - (Freibord Sonderdruck ; 38)
    • Nächste AUF open house Termine am Samstag den 4. August und 8. September 2007, von 1400 bis 1900 Uhr


    AUF open house am Samstag den 7. Juli 2007, von 1400 bis 1900 Uhr

    • von 1400 bis 1730 Uhr: Reden, diskutieren, debattieren bei Kaffehausatmosphäre
      Alle AUF-Hefte sowie feministische Zeitschriften quer durch Europa kennenlernen und darin schmökern
      Flohmarkt mit Büchern, Pflanzen, Sonstigem
      Verkauf von AUF-Büchern & Büchern und CD's befreundeter Kleinverlage bzw Autorinnen
    • von 1730 bis 1830 Uhr: Lesung von Ilse Kilic
      1958 geboren, Texte, Töne, Bilder, zuletzt 2005 das fröhliche Wohnzimmer verfilmt Gedichte (Verfilmung von Gedichten von 30 KollegInnen, darunter Ruth Aspöck, Margret Kreidl, Petra Ganglbauer, Christine Huber, Karin Spielhofer); Publikationen ach die Sprache (Edition zzoo 2006); CD mit Kinderliedern wenn ich ein Vöglein wär; seit 2006 wohnzimmergalerie und Glücksschweinmuseum (gemeinsam mit Fritz Widhalm),lebt in Wien und im fröhlichen Wohnzimmer;
      www.dfw.at Gründung des Glückschweinmuseums.
    • Nächstes AUF open house am Samstag den 4. August 2007, von 1400 bis 1900 Uhr


    AUF open house am Samstag den 2. Juni 2007, von 1400 bis 1900 Uhr

    • von 1730 bis 1830 Lesung von Judith Gruber-Rizy und Cornelia Travnicek
    • Reden, diskutieren, debattieren bei Kaffehausatmosphäre
    • Alle AUF-Hefte sowie feministische Zeitschriften quer durch Europa kennenlernen und darin schmökern
    • Flohmarkt mit Büchern, Pflanzen, Sonstigem
    • Verkauf von AUF Büchern und Büchern und CD's befreundeter Kleinverlage bzw Autorinnen
      Zu den Autorinnen:
    • Judith Gruber-Rizy: Germanistin und Theaterwissenschafterin.
      Seit 1991 literarische Arbeiten. "Aurach" Roman. Verlag Bibliothek der Provinz, Weitra, Wien 2002. "Zwischen Landschaft", Texte. Edition Innsalz, Aspach Meran Wien 2006. "Theodor-Körner-Preis" und "Max von der Grün Literaturpreis". Lebt freischaffend in Wien und Oberösterreich.

    • Cornelia Travnicek:
      Schreibt seit einigen Jahren Lyrik und Kurzprosa. Veröffentlichungen in mehreren Zeitschriften und Anthologien. u.a. 2005 Jugendpreis beim Marianne von Willemer Preis der Stadt Linz; Preis für jugendliche Autoren bei "schreiben zwischen den kulturen". lebt in Traismauer.


    Bitte beachten NEUER Termin:
    Einladung zur ersten Veranstaltung der AUFreihe 2007 Erinnerung:


    top