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AUF Webmasterin: Veronika Reininger

Neuerscheinungen 2010

AUF–Fassung. ein Videoessay von Marlene Streeruwitz



© Marlene Streeruwitz, Wien 2010
Alle Rechte vorbehalten.
Kein Verleih. Keine unerlaubte Vervielfältigung, Vermietung oder Aufführung
ISBN 978-3–9501896–4–5
Preis: € 14,50

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Rosa Mayreder – Zivilisation und Geschlecht

Ein Lesebuch herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Eva Geber
240 Seiten
Format: 12 x 19
Preis: € 19,90
2010 Mandelbaum–AUFedition
ISBN: 978385476–327&ndash:7

Rosa Mayreder

Rezension der Mayreder–Texte von Catherine Newmark, Deutschlandradio Kultur – Radiofeuilleton, Sachbuch Kritik,
2. September 2010

"In der Tat! Die ganze Moderne ist ein Männerwerk." Rosa Mayreder – Kaum eine andere Feministin hat so radikal Fragen nach Machtverhältnissen, Gewaltformen und Sexualität gestellt wie Rosa Mayreder. In ihrem Leben (1858 bis 1938) war die Österreicherin als Schriftstellerin, Frauenrechtlerin, Kulturphilosophin, Musikerin und Malerin tätig. Was Mayreders ganz besondere Bedeutung ausmacht: dass sie ihren Anspruch nach Veränderung der Machtverhältnisse zwischen den Geschlechtern auf eine differenzierte, theoretisch fundierte Grundlage gestellt und in ihrer Kulturtheorie Geschlecht als soziale Kategorie eingeführt hat. "Rosa Mayreder schrieb visionäre feministische Texte von herausragendem intellektuellem Niveau, in einer Radikalität, die in vielen Punkten zu ihrer Zeit nicht erfasst wurde", schreibt Eva Geber, Mayreder–Bewunderin und –herausgeberin seit vielen Jahren in ihrem ausführlichen Nachwort.


Zu bestellen: AUF–Eine Frauenzeitschrift
1010 Wien; Kleeblattgasse 7
Telefon: Dienstag ab 16 Uhr - (+ 43 1) 533 91 64
E-Mail:auf@auf-einefrauenzeitschrift.at

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Neuerscheinungen 2006

AUFbrüche

Feministische Porträts und Lebensbilder. Hrsginnen: Britta Cacioppo, Eva Geber, Traude Korosa. In Koproduktion mit dem Mandelbaum Verlag, Wien. 2006. 192 S., geb., Euro 19,90/sfr 36,–. ISBN-10 3-85476-211-9 ISBN-13 978-1-85476-211-5. Erscheinungstermin: 2. Oktober 2006

AUFbrüche

Diese Textsammlung umfasst literarische und journalistische Porträts und Lebensberichte, die in der AUF – Eine Frauenzeitschrift in drei Jahrzehnten erschienen sind. In dem über die Grenzen des deutschsprachigen Raums hinaus anerkannten Magazin fanden hier neben feministischer Theorie weibliche Lebenswelten parteiische Aufmerksamkeit und kritische Reflexion. Die Lebensbilder- und berichte, die Porträts und Erzählungen von und über Frauen erzählen von Brüchen und Aufbrüchen. Vom Scheitern und vom Wiederversuchen, vom sich Aufraffen und vom Aufbegehren. Ob der Blick noch sehr wenige oder bereits einige Lebensjahrzehnte umfasst, ob im Korsett um 1900, während der Verfolgung im Nationalsozialismus oder im Aufbruch der Neuen Frauenbewegung, die hier vorliegenden Lebenswege zeugen wenig von Resignation aber viel von Widerstand: Es gibt kein richtiges Leben im Falschen, aber ein bisschen richtiges Leben findet sich doch.

Mit Beiträgen von Marlene Streeruwitz, El Awadalla, Ditha Brickwell, Britta Cacioppo, Eva Dité, Eva Geber, Elfriede Haslehner, Hermi Hirsch, Ilse Kilic, Ruth Klüger, Traude Korosa, Sasa Marie Lienau, Sarah Schönbauer, Lika Trinkl, Elisabeth Wäger, Christina Zurbrügg u.v.a.m.

Die Frauen Wiens

Hrsginnen: Eva Geber, Sonja Rotter, Marietta Schneider. 472 Seiten, 21 Euro; AUFedition. ISBN-10 3-9501896-0-2. ISBN-13 978-3-9501896-0-5

Die Frauen Wiens

472 Seiten umfasst dieses Standardwerk, das Wiens Eigenart zeigt und wie anders es für die Frauen in dieser Stadt war und ist. Mehr Archäologie als Geschichtsschreibung war nötig um auszugraben, wo und wie Frauen das Gesicht dieser Stadt mitgestaltet und mitgeprägt haben, ohne damals genannt zu werden.


Frauen-Stadtplan

2 Euro

Stadtplan Wiens mit Adressen von Frauenprojekten


Eva Geber: All das Leid und die Spassettln

128 Seiten, 18 Euro. ISBN-10 3-9501896-1-0. ISBN-13 978-3-9501896-1-2.

All das Leid und die Spassettln

Das Leben der Lucia begann in der Dachkammer eines Alt-Wiener Hauses. Der Vater starb früh, die Mutter versuchte als Schneiderin und Wäscherin ihre drei Kinder durchzubringen. Bereits in der Volksschule trug Lucie, die Jüngste, als Milchausträgerin, als Markthelferin oder als Teppichknüpferin zum Unterhalt der Familie bei. Lucias Leben ist voll Mut und Phantasie. Trotz aller Widrigkeiten erreicht sie ihr Ziel, Künstlerin, Artistin zu werden.










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