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Cover der Auf 131

AUF 132 - Denkräume

Inhalt
Editorial
Projekte
AUFbauen
Die nächsten AUF–Themen

Editorial – Liebe Frauen!

Die AUF lebt – sie lebt weiter. Nun habt Ihr eine »dünne« AUF, ein Sparheft in Händen. Diese ist Ausdruck und Folge einer fast einjährigen Krise in der Redaktion der AUF. Der Bruch in der Redaktion ging einher mit einer existenzbedrohenden finanziellen Situation. Die Partizipation von Leserinnen, die nachfragten, verstehen wollten und sich beteiligten, um die AUF weiterleben zu lassen, bedeutete einen wesentlichen Beitrag zur Lösung des Problems. Die zugespitzte ökonomische Situation führte zu vereinsrechtlichen Schritten, die für alle involvierten Frauen schmerzhaft waren, weil vier Frauen ausgeschlossen wurden.

Inzwischen hat die AUF neue Vorstandsfrauen, die ihre Ärmel aufkrempeln. Vieles ist noch zu überlegen, einiges neu zu entscheiden, das braucht alles seine Zeit. Für die Hilfe, Ermutigung und Mitarbeit von Seiten der Leserinnen wollen wir an dieser Stelle unseren großen erleichterten Dank aussprechen!


Projekte

Die Idee zum Buchprojekt »AUFbrüche « entstand mitten in der Krise, auf dem Weg zur Generalversammlung für den neuen AUF-Vorstand. Die Buchidee hatte eine rasante Ideenproduktion und rasche Entscheidungen zur Folge, der Herbstprospekt 2006 des Mandelbaumverlags, über den der Vertrieb laufen soll, befand sich knapp vor Drucklegung. Das Wettrennen mit der Zeit ist gelungen und das konkrete Ergebnis entnehmt bitte der beiligenden AUFinfo. Es ist gleichzeitig ein Projekt, das aus der ökonomischen Krise helfen soll.

Im Spätherbst ist wieder eine große Veranstaltung geplant: »Grammatik der Macht«. Marlene Streeruwitz hat ihre Teilnahme für einen ganztägigen Workshop zugesagt.


AUFbauen

Wir sollten die Zukunft im Auge haben: Die Zukunft der Frauen – und die Zukunft von AUF – Eine Frauenzeitschrift! In Zeiten einer rigiden Politik wie dieser, die vor allem die Frauen auf der ganzen Linie schädigt, ist es besonders wichtig sich sozialer, gesellschaftlicher und auch kultureller Themen aus der Frauenperspektive anzunehmen – eben feministischer Themen, Diskurse und Perspektiven aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Wie schon seit über 30 Jahren wird AUF – Eine Frauenzeitschrift weiterhin Plattform der autonomen Frauenbewegung sein, für akademische wie nichtakademische Frauen. Sie wird weiterhin Raum bieten für feministische Entwicklungen, Veränderungen, Diskussionen, wird Bezug nehmen auf die sozialen Lebenswelten von Frauen, von Diskriminierungen, Ungleichbehandlungen berichten. Die Einbindung von Migrantinnen ist uns ebenso ein Anliegen wie generationsübergreifende Redaktionspolitik und Redaktionszusammensetzung.

Unser Ziel: neue AUFs zu produzieren, die dann von Euch mit ebensoviel Spannung und Interesse gelesen werden, wie in früheren Zeiten auch. Um langfristig zu überleben, brauchen wir aber Euch, als Leserinnen, als Abonnentinnen und als Partizipierende, mit eurer Einmischung, Rückmeldung und Kritik ebenso wie durch die Teilnahme an den offenen Redaktionssitzungen und den Veranstaltungen der AUF.


Die nächsten AUF–Themen:

AUF Nr. 133: schlag:worte. Für einige Sensibilisierung wird der Wahlkampf sorgen.
Aber ge- und erschlagen von Worten werden wir das ganze Jahr über. Redaktionsschluss 15. August.


die Frauen der AUF-Redaktion

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